Alexander Nikolai lebt für die Leopoldstadt: „Gehen wir bitte unbedingt wählen. Es kommt auf jede Stimme an“

Ein Zusammentreffen mit Alexander Nikolai, Kandidat von der SPÖ für den Bezirksvorsteher der Leopoldstadt, auf dem Mexikoplatz. Seine Ideen, Wünsche und Ziele für den 2. Bezirk.

Eine Zusammenfassung von der Neue Heimat Zeitung

WIEN. Der 2. Bezirk, die Leopoldstadt, mit einer sehr langen und wechselvollen Geschichte, beherbergt einige der schönsten Straßen und die schönste Natur der Stadt Wien.

Nicht nur das, mit ca. 106.000 Menschen, die in diesem Bezirk leben, hat der Bezirk viele der nettesten WienerInnen, die ihren Bezirk nicht nur lieben, sondern auch das Beste für ihren Bezirk wollen.  Am 11. Oktober findet nun wieder die Wien-Wahl statt und Alexander Nikolai, SPÖ-Herausforderer der Grünen-Politikerin Uschi Lichtenegger bei der Wahl zum Bezirksvorsteher in der Leopoldstadt, hat große Chancen die Bezirksvorstehung für die SPÖ zu gewinnen und fordert bei dieser Wahl unbedingt alle Menschen des 2. Bezirks auf, wählen zu gehen.

In einem schönen Café-Restaurant im 2. Bezirk haben sich, auf Einladung der Neue Heimat Zeitung (Yeni Vatan Gazetesi), verschiedene Unternehmungen, wichtige Funktionäre der WKO und BürgerInnen  getroffen, um nicht nur über die Probleme der Unternehmer, sondern auch über Probleme der Anrainer und der Bevölkerung in der Leopoldstadt zu sprechen, weil durch Reden kommen die Leute zusammen.

Unter den Leuten waren unter anderem Ali Celik (WKO Wien; Gremialobmann Lebensmittelhandel), Serkan Bektas (WKO Wien; Gremialobmann-Stv. Lebensmittelhandel), Omar Lashin (WKO Wien; Obmann-Stv. Markthandel), Gülten Karagöz (WKO Wien; Innungsmeister-Stv. Friseure), Cagdas Çankaya (WKO Wien; Innungsmeister-Stv. Lebensmittelgewerbe) und Alper Eroglu (AK Wien; Bildung).

An diesem Abend waren zwei Sprecher anwesend. Einer davon war Landesabgeordnete und Gemeinderätin Frau Safak Akcay, die sich auch nochmal bei dieser Wahl als Landesabgeordnete auf der Liste 2, zur Wahl stellt. Und der zweite Gast war Bezirksgeschäftsführer der SPÖ Leopoldstadt, Bezirksrat und Kandidat des Bezirksvorstehers, Alexander Nikolai, der ein großes Herz für den 2. Bezirk hat.

Safak Akcay spricht gerne über die bevorstehenden Wahlen und bittet alle am 11. Oktober wählen zu gehen und warnt mit folgenden Worten: „Bei der Nachwahl 2016 sind viele Wählerinnen und Wähler zu Hause geblieben (nur 35% Wahlbeteiligung), in der Annahme, dass es eh einen roten Bezirksvorsteher geben wird. In der Folge sind die Grünen aus der Wahl als Sieger hervorgegangen.  Jetzt geht unser Geschäftsführer der SPÖ Leopoldstadt und Bezirksrat Alexander Nikolei als Spitzenkandidat ins Rennen.  Alexander will ein Bezirksvorsteher für alle sein! Er arbeitet seit 20 Jahren in unterschiedlichsten Funktionen für die BewohnerInnen der Leopoldstadt. Damit kann er über die Jahre auch viel Expertise vorlegen. Er hat ein Ohr für alle Anliegen und Wünsche und nimmt jedes Anliegen somit ernst. Sein Ziel ist es, als Bezirksvorsteher immer präsent zu sein und die Leopoldstadt gut zu vertreten, sowie weiter zu entwickeln! Es kommt bei der Wahl auf jede Stimme an im Bezirk Leopoldstadt.  Unterstützt uns und geht zur Wahl. Würde mich über eine Vorzugsstimme im Bezirk sehr freuen! Es ist eigentlich sehr einfach. SPÖ  kreuzen und  Vorzugsstimme Alexander Nikolai/ oder 1 reinschreiben.“ 

Ali Celik, als Gremialobmann Lebensmittelhandel von der WKO Wien, hat die Probleme der UnternehmerInnen im 2. Bezirk und in Wien allgemein, in dieser schwierigen Corona-Zeit, kurz und prägnant erfasst und war sehr zufrieden über das Wissen und die Erfahrung von dem Kandidaten des Bezirksvorstehers des 2. Bezirks.
Celik: „Wir danken Herrn Nikolai für seine offenen Worte. Ich vertrete alle UnternehmerInnen, die in Wien Handel betreiben und möchte für alle immer da sein. Deswegen ist es für uns wichtig, auch mit den Bezirksvorstehern eine gute, einvernehmliche Beziehung zu haben. Ich bin fest davon überzeugt, dass Herr Nikolai hier eine große Liebe für die Leopoldstadt und für seine BürgerInnen, unter denen auch viele UnternehmerInnen sind, hat. Wir wünschen ihm viel Erfolg.“

Ein Mensch, der für die Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit lebt

Alexander Nikolai hat mit Menschen in diesem Lokal über die Leopoldstadt, und allgemein über seine sozialdemokratischen Werte gesprochen. Wenn er redet, redet er mit vollem Herzen und reizt auch andere Mitmenschen. Er verwendet drei Wörter öfters. Diese sind: Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit. Eigentlich glaubt man, dass diese drei Wörter im 21. Jahrhundert selbstverständlich sind, besonders in Wien. Nein, sagt Alexander Nikolai. Was wir in den hundert Jahren für unsere schöne Leopoldstadt und Stadt Wien geschaffen haben, nämlich Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit jeden Tag und überall, müssen wir jeden Tag und überall schützen und verteidigen. Zudem müssen wir auch unseren Kindern diese Werte nahebringen und diejenigen, die diese Werte vergessen haben, nochmals mit Aktivierung der Empathie-Gefühle motivieren, und ihnen zeigen, wie wichtig diese Werte für das gemeinsame Leben in Wien, und besonders in der Leopoldstadt, sind.

Er ist um die 50, hat eine erwachsene Tochter und interessante Hobbies, wie Fußball, Radfahren, Wandern, viele Spaziergänge im Bezirk und in Wien und natürlich hat er einen lieben Hund, mit dem Alexander Nikolai oft alleine, oder mit der Familie, unterwegs ist.

Wenn man ihn bei diesen Gesprächen fragt, warum er sich für die Politik engagiert, antwortet er mit: „Weil ich gerne mit den Menschen für die Menschen arbeite. Es ist für mich wichtig, dass die Anliegen ernst genommen werden und niemand in unserer Gesellschaft zurückgelassen wird. Und ich bin immer bereit, wenn in der Leopoldstadt ein Problem auftritt, möchte ich selber an Ort und Stelle gehen und das Problem verstehen, um es langfristig mit Verstand, Vernunft und Herz lösen zu können“.

„Ich will, dass alle Menschen in leistbaren Wohnungen wohnen“

Als Visionen erzählt der Kandidat der SPÖ für den Bezirksvorsteher folgendes: „Im Juni erfolgte der Baustart für 332 Gemeindewohnungen am Handelskai 214. Nächstes Jahr ist der Baubeginn des Projektes Ecke Engerthstraße/Dr. Natterer Gasse mit 110 Gemeindewohnungen vorgesehen. Im Jahr 2022 erfolgt der Spatenstich für 90 neue Gemeindewohnungen am Handelskai 212. Diese Projekte bieten ausgezeichnete Wohn- und Ökostandards und befinden sich in attraktiven Wohngebieten. Das alles gibt es zu leistbaren Mieten und ohne Eigenmittelbeiträge. Meine Forderung: Weitere derartige Projekte müssen folgen – ganz im Sinne von leistbarem Wohnen. Ich will, dass alle Menschen in leistbaren Wohnungen wohnen.“

„5-Punkte Plan für eine vernünftige Verkehrsplanung für die Leopoldstadt“

„Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung oder Umbauten müssen im Einklang mit der Bevölkerung pas­sieren.“  Aufgrund der durch die vielen Baustellen verschlechterten Parkplatzsituation fordert Nikolai den Ausbau von Anrainer-Parkplätzen – vor allem dort, wo es kaum Garagen-Infrastruktur gibt, etwa im Stuwer- und im Odeon-Viertel.
Nikolai: „Ich warne davor populistische Einzelmaßnahmen durchzupeitschen, die mehr Schaden als Nutzen bringen. Wenn wir von sinnvoller Verkehrspolitik sprechen, brauchen wir ein Gesamtkonzept, auch und vor allem in Wahlkampfzeiten – bekanntermaßen der Zeit fokussierter Unintelligenz. Ich meine damit den 5-Punkte Plan für eine vernünftige Verkehrsplanung für die Leopoldstadt.“

Alexander Nikolai lebt für die Leopoldstadt

Alexander Nikolai lebt für die Leopoldstadt und hat sehr viele Ideen. Er sagt zum Beispiel: „Es bedarf eines Konzeptes der Praterstraße für ALLE. Meine Kernforderungen: mehr Platz für Fuß­gängerinnen und Fußgänger, mehr Sitzmöglichkeiten, mehr Pflanzen und Bäume für mehr Schatten, Neugestaltung des Nestroyplatzes und weiterer Kreuzungsbereiche, Verbesserung der Beleuchtung der Straße und Geh­steige, Attraktivierung der Radwege. Das alles unter größter Berücksichtigung der Ergebnisse der Bür­gerinnen- und Bürgerbeteiligung, die bereits stattgefunden hat. Ich werde keine Einzelmaßnahmen unterstützen, die nicht die Interessen aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer berücksichtigt.“

„Bildung ist für die Leopoldstadt sehr wichtig“

Auf die Frage, was er sich für die Bildung der Leopoldstadt wünscht, strahlt Nikolai und sagt Folgendes: „Um erfolgreich Bildungswege zu beschreiten, muss niemand die Leopoldstadt verlassen. Von der Krabbelstube bis zur Universität spannt sich der Bildungsbogen. Dieses Angebot will ich noch weiter ausbauen. Bildung ist für die Leopoldstadt sehr wichtig. Ich möchte, dass die Leopoldstadt ein Bezirk wird, ­in dem man erfolgreich ­Bildungswege entlang der gesamten Bildungskarriere bestreiten kann. Die Forderung nach der zukunftsorientierten Verbesserung der Schul­standorte steht ebenso in meinem Programm wie die Schaffung einer eigenen VHS Leopoldstadt sowie die Förderung der Mehrsprachigkeit in unserem multikulturellen Bezirk.“

„Gesundheit ist das höchste Gut für mich!“

Ein weiteres zentrales Vorhaben von Nikolai betrifft das Thema Gesundheit und Sport.
„Gesundheit und Fitness wünscht sich jeder Mensch“, sagt ein sehr gemütlicher Bauchinhaber, der so viel Vertrauen ausstrahlt, sodass man ein gebrauchtes Auto auch ohne ÖAMTC-Kontrolle sofort kaufen würde, und spricht weiter mit folgenden Worten: „Um das noch besser realisieren zu können, werde ich mich dafür engagieren, dass innerhalb der nächsten 10 Jahre Fitnessgeräte in jedem Grätzl und für jede Generation installiert werden. Die Leopoldstadt muss auch ein eigenes Hallenbad mit Sportbecken, das ganzjährig genutzt werden kann, erhalten.

Ebenso wichtig ist es mir auch, dass Ärzte- und Gesundheitszentren in unserem Bezirk ausgebaut werden, um die ständig steigende Nachfrage entsprechend zufriedenstellen zu können. Gesundheit ist das höchste Gut für mich! Unser oberstes Ziel ist es daher, ein starkes öffentliches Gesundheitssystem sicherzustellen, das allen Menschen Zugang zu Spitzenmedizin gewährleistet – unabhängig vom Einkommen. Wir setzen uns für mehr Kassenärzte und zwei Primärversorgungszentren (Gesundheitszentren) im Bezirk ein. Vor allem an Kinder- und Frauenärzten mit Kassenvertrag mangelt es.“

Kultur in der Leopoldstadt fördern und weiterentwickeln

Eine große Herzensangelegenheit für Alexander Nikolai, Kandidat für den Bezirksvorsteher der Leopoldstadt, ist: Kultur fördern und weiterentwickeln.  Nikolai erzählt, dass zu unserem Bezirk die „Wiener Sängerknaben“ gehören. Wussten Sie das? Wir nicht. Es gibt, erzählt er, zahlreiche Kulturvereine und unterschiedliche Aktivitäten.

Er finalisiert sein Gespräch mit den folgenden Sätzen: „Die zahlreichen Förderansuchen, die Jahr für Jahr an die Bezirks­vertretung heran­getragen werden, spiegeln auch im Kulturbereich das ehrenamtliche Engagement vieler Menschen in der und für die Leopoldstadt wider. Besonders in diesen schwierigen Zeiten muss für solche Aktivitäten genügend Geld zur Verfügung stehen. Deshalb ist es mir ein wichtiges Anliegen das Kulturbudget in unserem Bezirk zu erhöhen. Ich wiederhole mit meinem ganzen Herzen. Weil ich gerne mit den Menschen für die Menschen arbeite.“ (yenivatan.at)

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