“Miteinander – Füreinander”

Obfrau des Wirtschaftsbundes Dr. Jessi Lintl kanditiert als Bezirksrätin der Inneren Stadt und besucht die Wohnungen und Unternehmer/-innen im Bezirk um ihren Anliegen und Problemen höchstpersönlich zuzuhören. Sie war auch bei uns auf Besuch.

Der erste Bezirk in Wien ist das beste Schmuckstück in ganz Österreich, welches in besten Händen verwaltet werden muss. Am 10. Oktober 2010 werden auch die Bewohnerinnen und Bewohner des ersten Bezirks mit ihren Stimmen ent-scheiden, wer in den nächsten fünf Jahren dieses Schmuckstück polieren darf.

Plausible Kandidaten trifft man in den Parteien SPÖ und ÖVP. Die ÖVP mit ihrer Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel, alias „die Löwin“ und der Spitzenkandidatin des Wirtschaftsbundes im 1. Bezirk Frau Dr. Jessi Lintl haben viele Bewohner im ersten Bezirk höchstpersönich besucht und die Probleme, Wünsche und Anliegen dieser zu Herzen genommen. Inzwischen hat  Dr. Jessi Lintl auch unseren Verlag in der Dorotheergasse, der sich über den Café Hawelka befindet, einen Besuch erstattet. Somit konnten wir erfahren, warum sich die Bewohnerinnen und Bewohner am 10.10.2010 für Dr. Jessi Lintl entscheiden sollten.

Die Neue Heimat Zeitung lud die Obfrau des Wirt-schaftsbundes Innere Stadt zum gemeinsamen Gespräch ein.

Folgende Fragen wurden behandelt: „Der Charme unserer  Inneren Stadt“

Neue Heimat Zeitung: Frau Dr. Lintl, warum liegt Ihnen gerade die Zukunft der Inneren Stadt persönlich am Herzen und was macht diesen Bezirk zu so etwas Besonderem für Sie? Warum sollte man Sie, Kandidatin der ÖVP, und Ursula Stenzl alias „die Löwin“ wählen?

Lintl: Richtig, die Löwin ist immer noch  Frau Ursula Stenzel. Ursula Stenzel kämpft wie eine Löwin für mehr Lebensqualität im 1. Bezirk. Ich werde als Bezirksrätin in ihrem Team mitarbeiten. Seit meiner Jugend bin ich in der Inneren Stadt zu Hause und bin auch hier beruflich tätig. Ich freue mich täglich, in der City zu leben und hier alles, was ich für mich und meine Familie brauche, geboten zu bekommen.

Kleine typische Geschäfte, alteingesessene Wiener Gastronomie, hochwertige Dienstleistungsbetriebe, Kultur und Internationalität, alles eingebettet in ein lebendiges Zentrum – das macht den Charme unseres Bezirkes aus. Wichtig für Wien als Wirtschaftsstandort ist der Mix aus Tradition und Moderne, Gemütlichkeit und Business, pulsierendem Leben und umfassender Lebensqualität.  “Als Obfrau des ÖVP Wirtschaftsbundes Innere Stadt liegt mir die Wirtschaft im Bezirk besonders am Herzen. Bewohnerinnen und Bewohner, Unternehmerinnen und Unternehmer brauchen einander! Für eine lebendige, lebenswerte City!

„Bewohner und Betriebe: Miteinander – Füreinander“

Neue Heimat Zeitung: Warum glauben Sie, ist die Innere Stadt so beliebt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern und warum ist es ausgerechnet in diesem Bezirk wichtig, Förderungen der Wirtschaftsagentur Wien zu erhalten?

Jessi Lintl: Die Bewohnerinnen und Bewohner schätzen die Lebensqualität in „ihrer“ Wiener City. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten die zahlreichen Betriebe mit ihrem attraktiven Angebot: Das Beisl ums Eck, das Restaurant, die Apotheke, die Trafik, der Friseur, die Putzerei, der Schuster; Delikatessengeschäfte, Fleischhauer, Buchhandlungen – sie alle bieten mehr als bloße Versorgung, sondern stellen ein Stück weit Vertrautheit und „Zuhause“ dar.

Die Wirtschaftsagentur Wien fördert den Einzelhandel und das Kleingewerbe, die für die Nahversorgung in einer lebenswerten Stadt unbedingt notwendig sind, seit Juni 2010 in verstärkter Weise: Gefördert werden dabei Projekte, welche die Struktur und die Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens langfristig verbessern und die Nahversorgungsfunktion des Betriebes nachhaltig sichern. Dies ist für viele traditionelle Wiener Betriebe eine wichtige Unterstützung, um einen gesunden Branchenmix sicherzustellen und somit die hohe Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner unserer City zu erhalten.

„Geschäftsleute in der City leisten einen Beitrag zur Sicherheit“

Neue Heimat Zeitung: Wieso sind Sie der Meinung, dass Geschäftsleute zur gemeinsamen Sicherheit beitragen? Was muss sicherheitstechnisch in der Inneren Stadt auf jeden Fall bedacht werden?

Jessi Lintl: Geschäftsleute in der Innenstadt erhöhen das Gefühl für Sicherheit bei Kunden und Bewohnern. Viele große Geschäfte, Juweliere, exclusive Designergeschäfte betreiben private Sicherheitsdienste. Das ist notwendig, um einerseits Diebe abzuschrecken und hat andererseits den Vorteil, dass Kunden, die diese Geschäfte betreten, sich geschützt fühlen. Einen weiteren Beitrag leisten jene Geschäfte und Gastronomielokale, die sich an der Aktion „Für dich da“ des Wiener Wirtschaftsbundes beteiligen. Durch Aufkleber an ihren Geschäftstüren signalisieren sie Kindern, die in Not geraten, dass sie sich vertrauensvoll an sie wenden können und dass ihnen geholfen wird. Bereits 300 Betriebe in der City machen bei dieser Aktion mit. Besonders wichtig für die Sicherheit ist der enge Kontakt zwischen Bezirksbewohnern und Gewerbetreibenden; die Aufmerksamkeit dem Nachbarn gegenüber, der Austausch über verdächtige Beobachtunge erhöht die Sicherheit. Gegen die vielen Taschendiebstähle, die teilweise von organisierten Banden verübt werden, Hütchenspieler und Bettler verlangen Bewohner sowie Geschäftsleute eine funktionierende Stadtwache, die alleine durch ihre Präsenz die ständig steigende Anzahl an Kleindelikten einschränken könnte. Eine solche einheitlich uniformierte Stadtwache, wie die ÖVP Wien sie fordert, würde die Polizei entlasten, das Sicherheitsgefühl heben und wäre ein wesentlicher Beitrag zur Kriminalprävention.

Der „Goldene Ordner“ für die Gastronomie

Neue Heimat Zeitung: Im Bereich der Gastronomie fällt nun öfters der Begriff „Goldener Ordner“, was kann man sich darunter vorstellen und was beinhaltet er?

Lintl: In Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsbund Wien hat der Gastronomie Club ein neues, wertvolles Hilfsmittel für Gastronomen entwickelt, den „Goldenen Ordner“. Ein gastronomischer Betrieb unterliegt zahlreichen Behördenauflagen; sämtliche Bewilligungen und Befunde müssen bei Betriebsüberprüfungen jederzeit zur Hand sein. Dazu dient der „Goldene Ordner“, er beinhaltet alle Dokumente, die betriebliches, Personal, Lebensmittelhygiene und Versicherungen betreffen; Pläne und Befunde, Personalunterlagen, die das Arbeitsinspektorat verlangt, Betriebsanlagen-Bescheide, sowie Formu-lare für die Inspektion auf Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen.

Der „Goldene Ordner“ stellt eine echte Arbeits-erleichterung, eine große Serviceleistung für Gastronomen dar, die außerdem gratis ist. Die Bezirksobleute des Gatronomie Clubs für den Ersten Bezirk, Erwin Scheiflinger (Basteibeisl) und Fritz Krötlinger (Griechenbeisl)bemühen sich, den „Goldenen Ordner“ an möglichst viele Kollegen im Bezirk zu verteilen und werden dabei unterstützt vom Bezirksgruppenobmann des Wirtschaftsbundes Innerer Stadt, Dr. Jessi Lintl. Bestellmöglichkeit für den „Goldenen Ordner“: Per E-Mail: office@wirtschaftsbund-wien.at und Tel.: 512 76 31 Weitere Informationen www.gastronomieclub.at office@gastronomieclub.at

  „FÜR DICH DA“ City News

Neue Heimat Zeitung: Der Wirtschaftsbund Wien hat eine neue Aktion namens „für dich da“ ins Leben gerufen, um mehr Sicherheit am Schulweg zu gewährleisten. Welche Maßnahmen wurden hierbei ergriffen?

Jessi Lintl: Seit bereits 2 Jahren läuft auch in der Inneren Stadt die Aktion  „Für dich da“ des Wirtschaftsbundes Wien. Bereits mehr als 200 Geschäftsinhaber und Gastronomen beteiligen sich an der Initiative für mehr Sicherheit am Schulweg besonders rund um Schulen und Kindergärten!

Dazu wird ein Aufkleber für Kinder gut sichtbar an einer Geschäftstüre angebracht, der zeigen soll, dass die Mitarbeiter des so gekennzeichneten Betriebes jederzeit bereit sind einem Kind, das sich verunsichert fühlt, zu helfen. Dazu wurde zusätzlich zu den Aufklebern in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei ein Info-Folder entwickelt, der die wichtigsten Notrufnummern enthält.

Der Wirtschaftsbund Wien hat für die Umsetzung der Initiative bereits ab der Planungsphase die Bundespolizei eingebunden. Polizisten und Polizeiwachstuben sind darüber informiert dass die Betriebe erste Anlaufstelle sind, wenn sich Kinder in Not an sie wenden und in weiterer Folge, wenn nötig, die Polizei informieren. Generalmajor Karl Mahrer, Landespolizeikommandant für Wien, betont, dass durch diese Aktion „die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Wirtschaft weiter gestärkt wird“.

Jungunternehmer-Netzwerk: „B2Bnetwork.at“

Neue Heimat Zeitung: Frau Dr. Lintl, für Jung-unternehmerInnen ist es anfangs oftmals schwierig, da sie mit vielen Herausforderungen zu kämpfen haben.  Welche Formen der Unterstützung bietet der Wirtschaftsbund an, um Jungunternehmer in der Einstiegsphase zu helfen?

Jessi Lintl: Die ersten Monate und Jahre sind für Jungunternehmer entscheidend und bergen eine Menge an Herausforderungen, um die eigene Geschäftsidee zu etablieren.

Gerade in dieser Situation ist Unterstützung wichtig. Mit einem persönlichen Schreiben kontaktiert der Wirtschaftsbund Wien alle Jungunternehmer und bietet spezielle Beratungen und Information an. Weiters bietet der Wirtschaftsbund mit „B2Bnetwork.at“ das größte Unternehmernetzwerk Wiens an und ermuntert Jungunternehmer, aktiv zu werden und dieses zu nützen. B2Bnetwork.at, ist eine lebendige Plattform mit über 3500 Teilnehmern, speziell für Einpersonen-, klei-ne und mittlere Unternehmen, das mehr-mals im Monat Themenveranstaltungen mit anschließender Möglichkeit zum Kennenlernen und Meinungsaustausch anbietet. Online und auf Veranstaltungen können neue Kontakte geknüpft, Kooperationen geschlossen und neue Geschäftspartner gefunden werden. www.b2bnetwork.at” www.b2bnetwork.at.

Der Wirtschaftsbund Wien hat sich zum Ziel gesetzt, UnternehmerInnen, die gerade einen Betrieb neu gegründet oder übernommen haben, tatkräftig zu unterstützen!

„Man denkt in Bildern“

Neue Heimat Zeitung: Im Herzen Wiens ist es besonders wichtig, einen guten Eindruck bei den Besucherinnen und Besuchern, aber vor allem auch bei den Bewohnerinnen und Bewohnern, zu hinterlassen. Inwieweit spielt der Handel eine große Rolle? Warum würde die Position als Bezirksrätin zu Ihnen passen?

Jessi Lintl: Man sagt Österreich, denkt an Wien. Man sagt Wien, denkt an den Steffl… die Innere Stadt. Der Handel sorgt hier für prächtige Schaufenster, die Gastronomie für ein verlockendes kulinarisches Angebot, die vielen Gewerbetreibenden für hohe Kundenfrequenz, zahlreiche Hotels und Firmensitze für pulsierendes Leben.

Die Innere Stadt ist ohne blühende Wirtschaft nicht vorstellbar. Aber sie ist auch und vor allem das Zuhause für ihre Bewohnerinnen und Bewohner; in diesem Zuhause sind alle zu Gast:  Wirtschaftstreibende, Angestellte, freiberuflich Tätige, Kulturschaffende und viele Besucher aus dem In- und Ausland. Wir haben gerne viele Gäste in „unserer Innenstadt“. Aber wir wollen auch, dass die Gäste unsere Gastfreundschaft nicht allzu sehr strapazieren, dass unsere Lebensqualität nicht eingeschränkt wird. Die ÖVP mit Ursula Stenzel an der Spitze macht Politik für die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner. Wir Bezirkspolitiker sind gleichzeitig auch Bezirksbewohner und kennen daher die Anliegen aus eigener Erfahrung. Schenken sie uns Ihr Vertrauen am 10.10.10! Wählen Sie die ÖVP bei der Bezirksvertretungswahl!.

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